Jedes Kind, das zu uns kommt, bringt seine eigene Geschichte mit. Sein eigenes Tempo, seine eigene Art, das Wasser zu erleben. Das eine springt am ersten Tag jubelnd ins Becken. Das andere steht am Rand und schaut erst einmal zu. Beides ist vollkommen in Ordnung.
Wenn ein Kind zögert, weint oder "Nein" sagt, hören wir zu. Gefühle sind für uns keine Störung, sondern wichtige Hinweise. Denn nur wer sich sicher und verstanden fühlt, kann wirklich lernen.